Rauchmelder sind Lebensretter

Jeden Monat verunglücken 50 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

Rauchmelder lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick mit wenigen, dem Gerät beiliegenden Schrauben und Dübeln montieren.
Damit Sie von Ihren Rauchmeldern optimalen Schutz erwarten können, müssen Sie bei der Installation folgendes beachten:

  • Befestigen Sie Rauchmelder immer an der Zimmerdecke, da der Rauch nach oben steigt;
  • an der Decke in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von Wänden entfernt;
  • immer in waagerechter Position (auch bei Dachschrägen);
  • nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft;
  • nicht in der Dachspitze (wenigstens 30 bis 50 cm darunter);
  • nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht.

Spätestens alle 10 Jahre sollten Rauchmelder aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden.

Empfohlene Anordnung der Rauchmelder:

bild

Funktionsweise eines optischen Rauchmelders

rauchmelder
Hinweis:
Batteriebetriebene Rauchmelder können nur ausreichend Schutz liefern, wenn sie mit funktionsfähigen Batterien bestückt sind. Geräte, die der Norm DIN 14604 entsprechen, geben über einen Signalton zu erkennen, wenn ein Batteriewechsel bevorsteht. Sie sollten jedoch regelmäßig (ca. einmal im Monat) mit dem Testknopf die Funktionsfähigkeit des Gerätes überprüfen.
Für mehr Sicherheit verzichten Sie auf billige Alkali-Batterien und entscheiden Sie sich für Lithium-Batterien. Diese halten bis zu 10 Jahre und garantieren dauerhaften Schutz.

Höhere Qualität bei Rauchwarnmeldern mit „Q“

Das Qualitätszeichen „Q“ ist in Verbindung mit VdS- oderKriwan-Logo auf einem Rauchmelder abgebildet. Rauchwarnmelder mit dem „Q“ sind für einen Langzeiteinsatz durch folgende Leistungsmerkmale besonders geeignet:

q

1) Geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen

  • Erhöhte Fertigungsstandards gem. Industrienorm IPC, Klasse 2
  • Erhöhten Korrosionsschutz durch 5fach längeren Dauertest gegenüber Standard auf Schadstoffbelastung (Schwefeldioxid)
  • Erweiterten Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern in die Messkammer
  • 5fach längerer Dauertest auf Luftfeuchtigkeit gegenüber Standard
  • 10fach häufigerer Temperaturwechseltest bei extremeren Temperaturschwankungen gegenüber Standard

2) Erhöhte Stabilität

  • Festigkeit: gegen mechanische Einwirkungen gem. Industrienorm DIN EN 54-7
  • Maximale elektromagnetische Verträglichkeit

3) Fest eingebaute 10-Jahresbatterie

  • Dauerhaft gesicherter Betrieb
  • Keine Zweckentfremdung der Batterie
  • Einfachere Handhabung und Wegfall des Batteriewechsels

IBild- und Textquelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

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